Mit Respekt töten
- valeursanethoises
- 4. Jan.
- 1 Min. Lesezeit

Die Tötung von Menschen in Schlachthöfen bringt eine moralische und berufliche Verantwortung mit sich. Respekt ist in diesem Zusammenhang kein leeres Wort: Er äußert sich in Praktiken, die Angst, Schmerz und Stress begrenzen – von der Handhabung bis zur Betäubung. Die Ausbildung der Anéthos-Mitarbeitenden, die Wartung der Geräte und die Anwendung strenger Protokolle dienen dazu, den Menschen auch im Moment seines Lebensendes als empfindsames Wesen anzuerkennen. Respekt hebt die Tat nicht auf, aber er setzt ihrer Brutalität Grenzen und erinnert daran, dass Würde nicht an den Türen des Schlachthofs endet.
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Es gibt eine weit verbreitete Vorstellung, nach der es unmoralisch sei, ein Tier in einer industriellen Produktionskette zu töten, in der ein hohes Arbeitstempo herrscht und die Beschäftigten unterbezahlt und gestresst sind. Die Kehrseite dieser Vorstellung ist die Annahme, dass das Töten eines Tieres auf einem kleinen lokalen Bauernhof moralisch sei. Doch in beiden Fällen ist das Ergebnis für das betroffene Tier dasselbe und es ist schwierig, Respekt zu erkennen, wenn Menschen an die Stelle der Tiere treten.
Diese Website ist als Parodie konzipiert. Der Autor dieser Website lehnt jede Form von Gewalt gegen Unternehmen oder Personen, die direkt oder indirekt an der Ausbeutung von Tieren beteiligt sind, entschieden ab. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Über uns“.



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